Technik-Tipps

Grundlagen und Ideen:

Wie bekomme ich Dateien von einem Gerät auf das andere? Was darf ich mit Fotos tun, was ist nicht erlaubt, auch wenn es technisch möglich ist? Was sind Einstellungsgrößen und Perspektiven? Wie kann ich eigene QR-Codes erstellen? Zu diesen und anderen Fragen finden Sie hier Antworten.

Bild- und Persönlichkeitsrechte

Bild- und Persönlichkeitsrechte

Das Foto einer erkennbaren Person darf nur mit der Einwilligung der fotografierten Person veröffentlicht werden.
Wenn die abgebildete Person nicht zustimmt, darf es nicht in einer Ausstellung oder Zeitung gezeigt, im Internet gepostet oder per WhatsApp oder über andere Messenger-Apps verschickt werden. Das gilt auch, wenn das Foto auf Facebook oder Instagram, Snapchat oder anderen sozialen Netzwerken nur für einen bestimmten Freundes- oder Followerkreis veröffentlicht wird.

Die Erkennbarkeit einer Person bezieht sich nicht ausschließlich darauf, dass das Gesicht zu sehen ist. Wenn ein Foto zum Beispiel das Tattoo einer Person zeigt, durch das sie erkannt werden kann, darf das Foto ebenfalls nicht ohne die Einwilligung der Person veröffentlicht werden.

Es gibt Ausnahmen von diesem Recht:

  • Die Person ist zufällig mit auf dem Bild, wenn ein berühmtes Gebäude fotografiert wird, wie zum Beispiel der Kölner Dom. Die Person sollte aber nicht direkt im Vordergrund stehen.
  • Die Person ist nur eine von vielen, zum Beispiel bei einem Konzert oder einer Demonstration. Auch hier sollte sich die Person nicht direkt im Vordergrund befinden.
  • Die Person ist ein*e Prominente*r, Politiker*in oder eine andere „Person der Zeitgeschichte“, das heißt, sie ist berühmt.
  • Die Person ist für das Bild bezahlt worden.

Bei Kindern bis einschließlich 6 Jahren entscheiden die Erziehungsberechtigten, ob das Foto veröffentlicht werden darf.
Kinder und Jugendliche von 7 bis einschließlich 17 Jahren müssen bei entsprechendem Entwicklungsstand (in Juristendeutsch: „Erreichte Einsichtsfähigkeit“) in die Entscheidung mit einbezogen werden. Kinder oder Jugendliche sollten verstehen, worum es geht und welche Konsequenzen eine Veröffentlichung haben kann.
In diesem Fall sollten also die Einwilligung des Kindes/ des Jugendlichen und die der Eltern vorliegen.

Bilder, die die Hilflosigkeit einer Person zur Schau stellen, dem Ansehen einer Person schaden oder Gewalt verherrlichen oder verharmlosen, dürfen ebenfalls nicht veröffentlicht werden.

Urheberrecht

Der/die Urheber*in ist eine Person, die ein „Werk“ geschaffen hat. Werke können Fotos sein, Musikstücke, Filme, Texte, Fernsehsendungen, Computerprogramme, Grafiken und vieles mehr. Der/die Urheber*in hat in der Regel die Rechte an diesen Werken. Das heißt, nur er/sie darf diese Werke für alles nutzen.

Wenn man die Werke anderer Personen nutzen möchte, gibt es strenge Regeln.

Viele Werke dürfen allerdings privat genutzt werden. Fernsehsendungen dürfen zum Beispiel aufgenommen und angeschaut werden. CDs und DVDs dürfen (wenn sie keinen Kopierschutz haben) beschränkt kopiert werden. Dokumente aus dem Internet dürfen heruntergeladen werden. All das gilt aber nur für den Privatgebrauch.

Ebenso dürfen Filme auf YouTube angeschaut werden. Das bloße Anschauen oder Anhören von Werken ist kein Problem.

Es ist aber verboten, eine aufgezeichnete Sendung aus dem Fernsehen oder eine DVD bei YouTube hochzuladen. Einen fremden Song in einer Tauschbörse hochzuladen ist ebenso verboten. Zudem darf er nicht unter einen eigenen Film gelegt und dieser dann veröffentlicht werden. Auch Texte oder Fotos von anderen auf eine eigene Webseite zu stellen oder als Profilbild zu nutzen ist verboten.

Generell gilt eine einfache Regel: Wer Werke eines anderen online stellen will, muss den/die Urheber*in fragen! Wer das nicht tut und das Werk trotzdem online stellt, muss mit Abmahnungen, Klagen oder sogar strafrechtlicher Verfolgung rechnen.

CC Lizenzen

Im Internet gibt es aber auch viele Werke, die frei zur Verfügung stehen und verwendet werden können. Sie stehen unter einer freien Lizenz. Die Urheber*innen geben sie allgemein zur Nutzung frei – mit verschiedenen Vorgaben zur Verwendung. Diese „freien“ Inhalte können Musik, Fotos, Texte oder Filme sein. Sie werden „Open Contents“ genannt. Sie sind am CC-Logo zu erkennen. Aber auch hier gibt es Abstufungen, in dem, was die einzelnen Urheber*innen erlauben. Bei einigen CC-Lizenzen muss der/die Urheber*in genannt werden, bei anderen darf das Werk nicht verändert werden. Mehr Informationen über die einzelnen CC Lizenzen:
www.creativecommons.org
www.wikipedia.org

(nach: www.klicksafe.de)

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Die für das Projekt entwickelten Materialien stehen unter CC-by-Sa 4.0 Lizenz zur Verfügung. Das Material darf bearbeitet und geteilt werden, unter der Bedingung der Namensnennung und der Weitergabe unter der gleichen Lizenz.

Einstellungsgrößen und Perspektiven

Einstellungsgrößen

Beim Film bezeichnen wir eine Einstellung als die Zeitspanne, in der die Kamera ohne Unterbrechung läuft. Die Einstellungsgröße bezieht sich beim Film und beim Fotografieren auf den Bildausschnitt. Mal ist etwas ganz nah und groß zu sehen, mal sieht man viel von der Umgebung. Der Wechsel von Einstellungsgrößen im Film oder auch bei Fotostorys macht das Produkt abwechslungsreicher und interessanter für die Zuschauer*innen.
Je nachdem, was wir zeigen wollen, können wir zwischen verschiedenen Einstellungsgrößen wählen:

  • Weit (Super-Totale): Zeigt zumeist Landschaften, Personen sind nur sehr klein zu sehen. Diese Einstellung kann am Anfang eines Filmes stehen, um den Zuschauer*innen einen Überblick über den Handlungsort zu geben. Sie kann Freiheit, Unbegrenztheit aber auch Einsamkeit oder Verlorenheit ausdrücken.
  • Totale: Die Personen sind größer zu sehen, aber immer noch relativ unwichtig. Die Einstellung wird ebenfalls genutzt um Zuschauer*innen eine Orientierung zu verschaffen und steht oft auch am Beginn einer Szene.
  • Halbtotale: Die Personen sind vom Kopf bis zu den Füßen zu sehen. Die Einstellung wird genutzt, um Gruppen oder bewegungsorientierte Handlungen zu zeigen, da die gesamte Körpersprache hier gut zu erkennen ist.
  • Amerikanisch: Die Personen sind vom Kopf bis etwa Mitte Oberschenkel zu sehen. Diese Einstellung wurde oft in amerikanischen Western z.B. bei Duell-Szenen verwendet, da sie die Cowboys mit ihren Waffen zeigte.
  • Halbnah: Die Personen sind vom Kopf bis zum Unterkörper zu sehen. Diese Einstellung entspricht unseren Sehgewohnheiten, wenn wir im Gespräch sind und wird daher oft in Dialogsituationen verwendet.
  • Nah: Die Personen sind vom Kopf bis zur Brust zu sehen. Auch diese Einstellung findet sich oft in Dialogen, besonders wenn Wert auf Mimik und Gestik gelegt wird.
  • Groß: Es ist nur der Kopf abgebildet. Bei dieser Einstellung steht die Mimik im Vordergrund. Gefühle und Reaktionen können hier besonders gut erkannt werden.
  • Detail: Es wird nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt: Ein Mund, ein Auge, ein Gegenstand etc. Diese Einstellung kann auf etwas Wichtiges hinweisen, sie kann auch Intimität sowohl im Positiven wie im Negativen herstellen.

 

Perspektiven

Als Kameraperspektive wird der Betrachtungswinkel der Kamera auf ein Objekt oder einen Menschen bezeichnet. Die Position der Kamera wird durch die Betrachtung der Zuschauer*innen auch zu deren Position. Mit verschiedenen Perspektiven können Haltungen den Dingen oder Menschen gegenüber verdeutlicht werden.

  • Normalsicht: Die Kamera befindet sich auf Augenhöhe mit einer Person. Diese Perspektive vermittelt Ebenbürtigkeit/Gleichwertigkeit von Personen. Sie wird z.B. im Interview eingesetzt.
  • Untersicht/Froschperspektive: Die Kamera nimmt ein Objekt/eine Person aus einer niedrigen Position auf. Diese Perspektive kann tatsächliche Größenunterschiede aufzeigen (z.B. Kinderperspektive) oder sie kann ein Objekt/eine Person größer, mächtiger oder höher erscheinen lassen.
  • Aufsicht/Vogelperspektive: Die Kamera nimmt ein Objekt aus einer höheren Position auf. Auch diese Perspektive kann reale Größenunterschiede aufzeigen (z.B. Erwachsenenperspektive) oder Objekte/Personen kleiner, unterlegen oder ohnmächtiger darstellen.

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QR-Codes selbst erstellen

So teilen Sie Links in Sekundenschnelle

QR-CodeDas ist ein QR-Code (QR von engl.: quick response, schnelle Antwort), eine Art 2D-Barcode, in den eine Information eingebettet ist – in diesem Fall ein Link, der zu der Seite goqr.me führt, auf der man eigene QR-Codes generieren kann. Den Code können wir einfach mit einem Smartphone scannen und schon landen wir auf der gewünschten Seite. QR-Codes finden sich oft auf Werbeflyern, um Interessierte auf die eigene Homepage zu lotsen. Auch Lehrkräfte verwenden immer häufiger QR-Codes, um Links und Texte mit ihrer Klasse zu teilen und interaktive Arbeitsblätter zu erstellen.

Wie kann ich einen QR-Code scannen?

Mittlerweile sind Smartphones mit systemeigenen QR-Scannern ausgestattet, sodass Sie keine zusätzliche App herunterladen müssen. Aktivieren Sie einfach die Kamera Ihres Mobilgeräts und halten Sie diese auf einen QR-Code. Im Nu öffnet sich der Internetbrowser und fragt Sie, ob Sie die kodierte Seite besuchen möchten. Um Texte zu scannen oder mit einem veraltetem Betriebssystem QR-Codes einlesen zu können, benötigen Sie eine App. Zu empfehlen ist zum Beispiel der sichere Kaspersky QR Scanner.

Wie kann ich einen QR-Code erzeugen?

Sie erstellen ein Arbeitsblatt für eine Lerngruppe und möchten, dass die Lernenden in einer Aufgabe eine bestimmte Webseite untersuchen. Den Link zu der Seite möchten Sie als QR-Code mit auf dem Arbeitsblatt abdrucken. Dazu bedarf es nur weniger Schritte:

1. Kopieren Sie die vollständige Adresse der Webseite.

2. Gehen Sie auf z.B. goqr.me oder qr-code-generator.com.

3. Fügen Sie die Adresse in das Textfeld ein und drücken ENTER.

4. Der QR-Code wird automatisch erstellt. Sie können ihn als Bilddatei abspeichern und digital weiterverwenden oder ausdrucken.

Viel Spaß beim Generieren & Teilen von QR-Codes!

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Dongle- & USB-Sticks

 Zusammenarbeiten trotz verschiedener Smartphone-Systeme

BYOD – das heißt Bring your own device. Viele Bildungseinrichtungen, die (noch) nicht mit Tablet-Koffern und anderen Gerätschaften ausgestattet sind, sollen digitale Methoden auf diese Weise umsetzen. Da fast jede*r ein Smartphone in der Hosen- oder Handtasche hat, können Lerngruppen einfach mit eigenen Mobilgeräten Foto-, Video- und Webprojekte umsetzen – so zumindest die Theorie. In der Praxis gestaltet sich das bisweilen schwierig. Denn die verschiedenen Geräte sind oft nicht miteinander kompatibel. Ein Video von einem iPhone auf ein Windows-Notebook zu kopieren, und das ohne starkes WLAN, kann manchmal problematisch sein. Zum Glück gibt es kleine technische Hilfsmittel, die die Arbeit mit unterschiedlichen Betriebssystemen erleichtern – und auch noch relativ günstig sind!

Von A nach B: Multikompatible USB-Sticks

USB-Stick Ein solcher USB-Stick ist mit gleich drei Steckern ausgestattet: USB 2.0/3.0, Micro-USB und Lightning. Damit kann man die externe  Speichererweiterung mit Apple-Geräten, allen gängigen Mobilgeräten mit Android-System und Windows-Geräten nutzen. Bei iPhones und iPads war es lange Zeit problematisch oder unmöglich, Fotos oder Musikstücke auf ein  Gerät zu ziehen, das ein anderes Betriebssystem hatte. Im Fall des hier beispielhaft gezeigten Sticks von Hugerstone müssen Sie die App Y Disk auf ihrem Mobilgerät installieren. Dann können Sie Daten einfach zwischen dem internen Speicher und dem USB-Stick hin- und herschicken. Sticks dieser Größenordnung kosten etwa 18€.

Dongle-Sticks: Mit Mobilgeräte drahtlos präsentieren

MiraScreenBei der pädagogischen Arbeit mit Tablets und Smartphones gestalten Lerngruppen häufig kleine Medienprodukte, die dann über einen Beamer präsentiert werden sollen. Für Apple-Geräte ist Apple TV eine gute Lösung: Die kleine, schwarze Box wird mit dem Beamer verbunden und kann dann kabellos über die Airplay-Funktion iPad- und iPhone-Bildschirme über den Beamer projizieren. Eine stabile und verlässliche Lösung, die allerdings nur mit einer Apple-Vollausstattung möglich und zudem auch nicht gerade günstig ist.

Eine tolle Alternative für die Bildungsarbeit bieten sogenannte Dongle Sticks, z.B. ein EZ-Cast oder MiraScreen. Auch diese Sticks werden über den HDMI-Anschluss mit einem Beamer oder Fernseher verbunden, die Stromversorgung erfolgt über USB. Ein so angeschlossener Stick sendet dann ein eigenes WLAN-Signal. Dieses muss ausgewählt werden, so dass Android-, Windows- und iOS-Geräte sich mit dem Signal verbinden und ihre Bildschirme übertragen können. So werden Inhalte auf Mobilgeräten schnell für alle sichtbar, ohne dass nach einer produktiven Praxisphase zunächst alle Ergebnisse auf einen Präsentier-Laptop übertragen werden müssen.

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Ton und Licht beim Filmen

Wir können mit unserem Smartphone, mit Fotoapparaten oder mit Filmkameras drehen.
Am einfachsten geht es mit Filmkameras, weil diese nur für das Filmen gebaut sind. Außerdem ist es in der Regel einfach, ein Extra-Mikrofon und einen Kopfhörer anzuschließen, um zu hören, ob der Ton auch laut genug ist und es keine störenden Nebengeräusche gibt.
Wenn wir mit dem Smartphone oder einer Fotokamera drehen und kein separates Mikrofon haben, sollten wir darauf achten, dass es möglichst ruhig ist und dass wir laut genug sprechen, oder mit dem Smartphone sehr nah an die sprechende Person herangehen.
Wenn wir über eine lange Zeit eine Einstellung drehen, wie z.B. bei einem Interview, ist es gut, ein Stativ zu benutzen, damit die Kamera nicht wackelt.
In der Regel haben wir keine Film-Lampen. Daher sollten wir das Licht nutzen, das vorhanden ist. In einem Raum schalten wir in der Regel alle Lampen an. Wenn es immer noch zu dunkel ist, holen wir vielleicht noch Lampen aus anderen Räumen. Wenn wir eine Person filmen, stellen wir sie möglichst so, dass sie Licht im Gesicht hat. Wir stellen sie nicht vor die Sonne (Tipp: Bei Außenaufnahmen sollten wir im Schatten drehen) oder vor ein helles Fenster, sonst sehen wir nur eine dunkle Silhouette der Person.

Tipps für das Drehen von Interviews:

  • Wir überlegen vorher, was uns (und unsere Zuschauer*innen) interessiert und denken uns Fragen aus. Wir stellen möglichst offene Fragen (W-Fragen: wer, was, wann, warum,…), also nicht „Hast du hier Spaß?“ sondern „Was macht dir hier am meisten Spaß?“.
  • Wir hören genau zu, was die/der Interviewte sagt und fragen auch schon mal nach, wenn wir etwas nicht richtig verstehen oder sie/er sich nicht verständlich ausdrücken.
  • Eine weiße Wand als Hintergrund ist immer langweilig. Besser sind Regale, Pflanzen, Bilder oder in den Raum hinein zu drehen.
  • Wir filmen auf Augenhöhe, um die Gleichwertigkeit des/der Interviewten zu veranschaulichen.
  • Der/die Interviewte wird in der Regel in Nah- oder Großaufnahme gedreht. Er/sie steht (sitzt) entweder in der rechten Bildhälfte und schaut nach links oder umgekehrt. Der/die Interviewende muss nicht im Bild sein.
  • Der/die Interviewende steht rechts oder links sehr dicht an der Kamera. Der/die Interviewte schaut ihn/sie an und nicht direkt in die Kamera. So erreichen wir, dass wir möglichst viel vom Gesicht des/der Interviewten sehen (höhere Präsenz!).
  • Wenn wir mehrere Interviews aufgenommen haben und diese hintereinander schneiden (z.B. die Meinungen verschiedener Kursteilnehmender), sollten die Interviewten abwechselnd rechts und links im Bild zu sehen sein. Das klappt nicht immer, aber wir sollten beim Drehen darauf achten, dass der/die Interviewende abwechselnd rechts und links von der Kamera steht.

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Auf einem Blick: Unsere Video-Tutorials

Tutorial: Science Journal – Messungen mit Sensoren
Tutorial: Mindly – Mindmaps erstellen
Tutorial: KineMaster – 10 erste Schritte
Tutorial: LearningApps.org – Wir basteln einen Lernbaustein
Tutorial: LearningApps – Wie arbeite ich mit einer Klasse?
Tutorial: Spark Page – Wunderschöne Websites gestalten
Tutorial: iMovie – 10 erste Schritte
Tutorial: Bildersuche rückwärts
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